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Nationaler Dachverband


Von der Vertretung der Basler Pharmafirmen zum nationalen Dachverband

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Nationaler Dachverband


Von der Vertretung der Basler Pharmafirmen zum nationalen Dachverband

Interpharma ist der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz und wurde 1933 als Verein mit Sitz in Basel gegründet. Historisch gesehen war Interpharma eine Gründung der grossen forschenden Schweizer Pharmaunternehmen. Mit der über die vergangenen Jahre stattfindenden Öffnung und damit verbunden der stark steigenden Mitgliederzahl von heute 24 forschenden Pharmafirmen hat sich Interpharma zum Dachverband forschender Pharmafirmen in der Schweiz entwickelt. Die breite Abstützung in der ganzen Schweiz stärkt die Position von Interpharma, sich für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Forschungs- und Pharmastandortes Schweiz einzusetzen. Interpharma arbeitet eng mit allen Beteiligten im Gesundheitswesen zusammen, namentlich mit den Interessenvertretungen der forschenden pharmazeutischen Industrie im In- und Ausland.

 

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Mitglieder 2016


24 Mitgliederfirmen mit 92% Marktanteil am patentgeschützten Markt

 

Mitglieder 2016


24 Mitgliederfirmen mit 92% Marktanteil am patentgeschützten Markt

 

Nach dem starken Mitgliederwachstum der letzten Jahre ist nun auch die Firma Shire auf den 1. Januar 2017 Interpharma beigetreten. Damit zählt Interpharma 24 Mitgliederfirmen, die mit ihren unterschiedlichen Behandlungs- und Therapiebereichen einen beachtenswerten Beitrag zum allgemeinen medizinischen Fortschritt und zur Verbesserungen der Lebensqualität der einzelnen Patientin leisten. Der Marktanteil der Interpharma-Mitgliedsfirmen am Schweizer Pharmamarkt für patentgeschützte, kassenpflichtige Medikamente liegt bei 92%.

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PATRONATSKOMITEE, BOARD, EXCOMM & GESCHÄFTSLEITUNG


Zwei Entscheidungsgremien geben Strategie und Prioritäten von Interpharma vor

PATRONATSKOMITEE, BOARD, EXCOMM & GESCHÄFTSLEITUNG


Zwei Entscheidungsgremien geben Strategie und Prioritäten von Interpharma vor

Die Verbandsstrukturen und Governancemechanismen von Interpharma wurden an die Anforderungen und Bedürfnisse einer wachsenden Mitgliederzahl angepasst. Mit dem Board und dem Executive Committee verfügt Interpharma über zwei Entscheidungsgremien mit klar definierten Aufgaben und Kompetenzen. Die Entscheidungsgrundlagen werden in erster Linie durch die neun ständigen Interpharma-Arbeitsgruppen erarbeitet, in welchen Experten aus den Mitgliederfirmen ihre Fachkompetenz einbringen. 

 

PATRONATSKOMITEE

  • Jean-Paul Clozel, Actelion
  • Joe Jimenez, Novartis
  • Severin Schwan, Roche

 

BOARD

Das Board ist das formale Entscheidungsgremium, welches über die Strategie und Prioritäten sowie das Budget des Verbandes entscheidet. Das Gremium diskutiert internationale und pharmapolitische Issues, Standortfragen mit Relevanz für die Mitgliederfirmen mit Firmen-Hauptsitz Schweiz respektive mit internationalen Funktionen in der Schweiz sowie Fragen und Standards rund um Forschung und Produktion. Themen und Fragestellungen, die vor allem den lokalen Pharmamarkt Schweiz tangieren, fallen in den Kompetenzbereich des Executive Committee. 

Das Board tagt drei Mal jährlich und wird durch den Chair präsidiert. Das Board verfügt zudem über zwei Vice-Chair-Funktionen. Zudem hat  der Chair des Executive Committee Einsitz im Board. Es wird darauf geachtet, dass Firmen mit Hauptsitz Schweiz und internationale Firmen mit Schweizer Niederlassung ausgewogen im Board vertreten sind. Die Mitgliederfirmen entscheiden über die personelle Zusammensetzung des Board.

  • Pamela Alexa, Pfizer
  • Michael Cobas Meyer, Eli Lilly
  • Thomas B. Cueni, Interpharma
  • Johanna Fiedl-Naderer, Biogen
  • Barbara Heise, Bayer, Vice-Chair
  • Peter Herrmann, Actelion
  • Peter Hug, Roche, Chair
  • Thomas Lang, Merck Sharp & Dohme (MSD)
  • Matthias Leuenberger, Novartis
  • Michelle Lock, Bristol-Myers Squibb
  • Ludo Ooms, Janssen-Cilag
  • Tuomo Pätsi, Celgene
  • Marc Princen, Takeda
  • Doris Seltenhofer, Merck
  • Urban Skog, AstraZeneca
  • Nathalie Stieger, Roche
  • Gianni Zampieri, Vifor

 

EXECUTIVE COMMITTEE

Das Executive Committee hat ebenfalls Entscheidungsbefugnisse und befasst sich basierend auf den Prioritäten und Leitlinien des Boards schwergewichtig mit Fragen zum Pharmamarkt Schweiz. Alle Mitgliederfirmen sind im Executive Committee vertreten – in der Regel durch den Geschäftsführer/General Manager (GM) der Schweizer Niederlassung. Das Gremium wird durch einen Geschäftsführer einer Mitgliederfirma geleitet (Chair), der durch die Mitglieder gewählt wird. Das Executive Committee hat vier Sitzungen pro Jahr, wobei bei Bedarf auch zusätzliche Sitzungen festgelegt werden können.

  • Katrin Moser-Schirr, Bristol-Myers Squibb
  • Biljana Naumovic, AstraZeneca
  • Florence Penicaud, UCB
  • Julie Puype-Dehaene, Takeda
  • Natascha Schill, Biogen
  • Doris Seltenhofer, Merck
  • Urban Skog, AstraZeneca, Chair
  • Josef Troxler, Vifor
  • Frank Weber, Janssen-Cilag
  • Olaf Weppner, AbbVie
  • David Werner, Boehringer Ingelheim
  • Oliver Bleck, Roche
  • Daniel Breitenstein, GlaxoSmithKline
  • Etienne Bucher, Actelion
  • Guido Businger, Sanofi
  • Michael Cobas Meyer, Eli Lilly
  • Thomas B. Cueni, Interpharma
  • André T. Dahinden, Amgen
  • Stefanie Granado, Shire
  • Barbara Heise, Bayer
  • Martin Höhener, Pfizer
  • Monika Jänicke, Novartis
  • Thomas Lang, Merck Sharp & Dohme (MSD)
  • Franz J. Lechner, Celgene
  • Urs Lehmann, Lundbeck
  • André Lüscher, Gilead

 

GESCHÄFTSLEITUNG

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Interpharma Arbeitsgruppen


Über 150 Firmen-Experten bringen in neun Arbeitsgruppen ihr Wissen ein

Interpharma Arbeitsgruppen


Über 150 Firmen-Experten bringen in neun Arbeitsgruppen ihr Wissen ein

Alle Mitgliederfirmen können Expertinnen und Experten in die neun formalen Arbeitsgruppen von Interpharma delegieren und ihr Fachwissen einbringen. Die Arbeitsgruppen setzen ihre Prioritäten aufgrund der Vorgaben von Board und Executive Committee. Geleitet werden die Arbeitsgruppen je durch ein Mitglied des Executive Committee oder durch einen erfahrenen Experten (Chair) sowie einen Vice-Chair. Interpharma unterstützt die Arbeitsgruppen fachlich und übernimmt alle organisatorischen und administrativen Arbeiten. 

Drei Arbeitsgruppen befassen sich mit internationalen sowie nationalen Themen: 

  • Animal Welfare Working Group
  • Economic Issues Working Group
  • Intellectual Property Expert Group

Weitere sechs Arbeitsgruppen nehmen sich Themen an, die insbesondere das regulatorische Umfeld in der Schweiz betreffen: 

  • Clinical Research Working Group
  • Communications Working Group
  • Good Distribution Practice - Quality Working Group
  • Market Access Working Group
  • Pharmacovigilance Working Group
  • Regulatory Affairs Working Group

Neben diesen formalen Arbeitsgruppen gibt es mehrere Ad hoc-Gruppen, die aktuelle Themen bearbeiten und sich je nach Bedarf treffen.

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Partnerschaften


Durch Kooperationen ein aktiver Partner im Gesundheits- und Forschungsumfeld

Partnerschaften


Durch Kooperationen ein aktiver Partner im Gesundheits- und Forschungsumfeld

Der breite Austausch zu aktuellen gesundheits- und forschungspolitischen Themen und die Förderung der öffentlichen Diskussion zu relevanten Fragen ist eine Priorität von Interpharma. Interpharma arbeitet deshalb mit verschiedenen Akteuren aus dem Gesundheits- und Forschungsumfeld zusammen, bringt Expertise ein und unterstützt Organisationen und Plattformen bei der Planung und Durchführung von Anlässen, dem Erstellen von Grundlagen und weiteren Aktivitäten. Bei ihren Engagements legt Interpharma Wert darauf, dass Themen aus unterschiedlicher Optik beleuchtet werden und eine pluralistische, kontradiktorische Diskussion geführt wird.