Interpharma ist der zentrale Ansprechpartner für Medienschaffende in allen Pharmabelangen. Neben der Erteilung von Medienauskünften auf Anfrage betreibt Interpharma proaktive Medienarbeit. 2018 wurden zwei Medienkonferenzen abgehalten:

Ende Mai wurde im Rahmen einer gemeinsam mit santésuisse durchgeführten Medienkonferenz der Auslandpreisvergleich 2017 vorgestellt. Der Auslandpreisvergleich von Medikamenten wurde bereits zum neunten Mal gemeinsam vom Krankenkassenverband und Interpharma durchgeführt. Im Juni organisierte Interpharma eine Medienkonferenz, an welcher der gfs-Gesundheitsmonitor 2018 präsentiert wurde. Beide Medienkonferenzen waren gut besucht und führten zu einer breiten Medienabdeckung, sowohl im Bereich Print als auch in elektronischen und Online-Medien.

Prominente Platzierung der Europa-Befragung

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Daneben wurden 19 Medienmitteilungen verschickt, die ebenfalls gut in den Medien aufgenommen wurden. Sehr prominent aufgegriffen wurde insbesondere die fünfte Welle der von Interpharma in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage zur Europapolitik und Zuwanderung, die gfs.bern durchgeführt hat. Die NZZ am Sonntag berichtete Ende April exklusiv über diese Studie. Schon über die ersten vier Befragungswellen wurde prominent berichtet. Zum Thema einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen wurde zweimal eine gemeinsame Medienmitteilung von curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, Interpharma, kf, pharmaSuisse, SPO, den Schweizerischen Versicherungsverband und vips publiziert.

Interpharma-Vertreter standen zudem mehrere Male Medienschaffenden aus Fernsehen und Radio Rede und Antwort und nahmen zu aktuellen pharma- und gesundheitspolitischen Themen Stellung.

Insgesamt wurde Interpharma in den Schweizer Printmedien direkt über 150 Mal zitiert. Auch hat Interpharma im Fernsehen und Radio via Statements und Interviews verschiedentlich Stellung zu pharma- und forschungspolitischen Fragen bezogen. Daneben flossen zahlreiche Hintergrundinformationen, etwa Daten zum Pharmamarkt, in die Berichterstattung ein. René Buholzer konnte EY ein Interview geben und darlegen, wie sich das Gesundheitswesen in Zukunft entwickeln wird. Die EY Publikation trug den Titel «From Participants to Principals - How health ecosystems are defining the future of life science players in Germany, Switzerland and Austria». In der Bilanz erschien im September in der Rubrik «Lesen» ein Beitrag von René Buholzer. Das Buch «Redefining Health Care» von Michael Porter und Elizabeth Teisberg nahm der Generalsekretär zum Anlass, um darauf hinzuweisen, dass das Gesundheitswesen Reformen braucht, die den Nutzen der Patienten maximieren. Nur so lassen sich Kosten sparen. In der Zeitschrift «Life Science Recht» konnte Interpharma im September das Vorwort beisteuern und so das Thema «Verzögerter Zugang zu Innovation gefährdet Standort Schweiz» platzieren. Die Zeitschrift «Life Science Recht» befasst sich interdisziplinär mit rechtlichen Fragestellungen und Themen aus den Bereichen Pharma, Biotech und Medtech.

praxis gsundheit akut  - Nov. 2018 mit René Buholzer und Marcel Plattner

praxis gsundheit akut - Nov. 2018 mit René Buholzer und Marcel Plattner

Marcel Plattner, Präsident vips und René Buholzer, diskutierten in der TV-Sendung von santemedia.ch über die Bedeutung der Pharmabranche und darüber, welche Rahmenbedingungen es für Forschung, Entwicklung und Produktion braucht.
Die Diskussionssendung «Forum» von Radio SRF 1 vom 15. November war dem Thema: «Teure Medikamente für alle – oder bald nur noch für wenige?» gewidmet. Gäste in der einstündigen Diskussionsendung waren: Thomas Cerny, ehem. Chefarzt Onkologie/Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen und Präsident Krebsforschung Schweiz und René Buholzer, der die Sicht der Pharmaindustrie darlegte.