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Bedeutungsstudie


Vom Erfolg der Schweizer Pharmaunternehmen profitieren auch Firmen aus anderen Branchen

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Bedeutungsstudie


Vom Erfolg der Schweizer Pharmaunternehmen profitieren auch Firmen aus anderen Branchen

Bedeutungsstudie 2017

Bedeutungsstudie 2017

Trotz schwierigem Konjunkturumfeld konnte die Schweizer Pharmaindustrie in den beiden vergangenen Jahren weiter expandieren.

Mit einem Anteil von mittlerweile 25 Prozent an der gesamten industriellen Wertschöpfung stellt die Pharmaindustrie eine tragende Säule der Schweizer Wirtschaft dar. Aufgrund des hohen realen Wertschöpfungswachstums von durchschnittlich 7.2 Prozent pro Jahr trug die Branche im vergangenen Jahrzehnt massgeblich zum Wachstum der Schweizer Wirtschaft bei.

Im Zuge dieser Expansion wurde die Beschäftigtenzahl in den letzten 10 Jahren um mehr als 12 000 zusätzliche Stellen auf 45 500 erhöht. Vom wirtschaftlichen Erfolg der Schweizer Pharmaunternehmen profitieren auch Firmen aus anderen Sektoren.

Wie eine makroökonomische Wirkungsanalyse von BAK Economics in Zusammenarbeit mit Polynomics zeigt, wurde 2016 als Folge der wirtschaftlichen Tätigkeit der Pharmaindustrie in anderen Branchen eine zusätzliche Wertschöpfung von 20.7 Milliarden Schweizer Franken ausgelöst. Damit verbunden waren in diesen Branchen rund 138 000 Arbeitsplätze.

Die Studie erscheint alle zwei Jahre und wird im Auftrag von Interpharma durch BAK Economics AG in Zusammenarbeit mit Polynomics AG erstellt.

Die Publikation ist auf Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich.

 

 

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case-study Biogen


Die Pharmaindustrie als regionaler Impulsgeber

case-study Biogen


Die Pharmaindustrie als regionaler Impulsgeber

case-study Beispiel Biogen

case-study Beispiel Biogen

Vom wirtschaftlichen Erfolg der Schweizer Pharmaunternehmen profitiert die ganze Wirtschaft. Mit jedem Franken Wertschöpfung aus der Forschungs- und Produktionstätigkeit der Pharmaindustrie entstehen zusätzlich nochmals 70 Rappen Wertschöpfung in anderen Branchen. Insgesamt erwirtschaften branchenfremde Schweizer Unternehmen so rund 20.7 Milliarden Franken und schafften gut 138 000 Arbeitsplätze.

Als Wirtschaftsstandort profitieren die Regionen über verschiedene Wirkungskanäle von der Pharmaindustrie. Die Unternehmen geben als Grossinvestor, Produzent oder Forschungs- und Entwicklungszentrum Impulse für die regionale Wirtschaft und Bevölkerung. Eröffnet ein Pharmaunternehmen einen neuen Standort oder erweitert einen bestehenden, führt dies zu zahlreichen Aufträgen für regionale Unternehmen aus anderen Branchen, zum Beispiel für den Kauf des Grundstücks, Erschliessungs- und Vorbereitungsarbeiten, den Neubau von Gebäuden oder die Ausrüstung und Einrichtung der Produktionsanlagen und Labore.

Am Beispiel des Biotechnologieunternehmens Biogen, das in Luterbach 1.15 Milliarden Schweizer Franken in eine neue hochmoderne biopharmazeutische Produktionsanlage investiert, wird die Bedeutung von Pharmaunternehmen für die regionale Wirtschaft beispielhaft aufgezeigt. Mit dem Start der Biogen-Produktion im Jahr 2019 wird die Zahl der Beschäftigten in der Pharmabranche des Kantons mehr als verdoppelt. Damit reiht sich auch der Kanton Solothurn in die Schweizer Pharmalandschaft ein.   

 

 

 

Die Studie wurde im Auftrag von Interpharma durch BAK Economics AG erstellt. Die Publikation ist auf Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich.

 

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Konstruktive Europapolitik


Gute Gründe für eine konstruktive Europapolitik

Konstruktive Europapolitik


Gute Gründe für eine konstruktive Europapolitik

Basisdokumentation zur wirtschaftlichen Offenheit

Basisdokumentation zur wirtschaftlichen Offenheit

Interpharma setzt sich für eine konstruktive Europapolitik ein. Die Basisdokumentation „Gute Gründe für eine konstruktive Europapolitik“ möchte einen Beitrag dazu leisten, die wirtschaftliche, politische und kulturelle Bedeutung der Bilateralen I in ihrer Gesamtheit darzustellen. Das soll nicht nur über die nüchternen Fakten geschehen, sondern auch über Geschichten, die zeigen, wie selbstverständlich die bilateralen Verträge in unserem Alltag integriert sind und welche Vorteile sie unserem Land bringen. Das Dokument ist eine informative und anschauliche Grundlage und als solche soll es als Gedankenanstoss für weitere eingängige und alltägliche Geschichten dienen, um die Erfolgsgeschichte der Bilateralen weiterzuschreiben.

Die Publikation ist auf Deutsch und Französisch erhältlich.

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Fakten und Statistiken


Drei Publikationen liefern aktuelle Daten und Statistiken zum Pharma-Markt und Gesundheitswesen in der Schweiz

Fakten und Statistiken


Drei Publikationen liefern aktuelle Daten und Statistiken zum Pharma-Markt und Gesundheitswesen in der Schweiz

PHARMA-MARKT SCHWEIZ

Fakten und Statistiken zum Pharmamarkt Schweiz 

Fakten und Statistiken zum Pharmamarkt Schweiz 

Diese Publikation erschien 2017 in der 24. Auflage als reine Online-Version. Sie ist eine Sammlung von Daten und Informationen zu den verschiedensten Aspekten des Pharma-Markts Schweiz, einschliesslich der Kennzahlen der Interpharma-Firmen. Alle Einzelgrafiken stehen zum Download bereit.

Die 24 Mitgliederfirmen von Interpharma gaben 2016 weltweit über 98 Milliarden Franken aus, davon rund 7 Milliarden in der Schweiz. Die grossen F&E-Investitionen sind nur dank dem hohen Exportvolumen der Pharmaindustrie möglich. 2016 wurden Pharmaprodukte im Wert von über 80 Milliarden Franken exportiert, dies bedeutet eine Zunahme von 14% im Vergleich zum Vorjahr. Damit war die Pharmaindustrie mit einem Ausfuhrvolumen von über einem Drittel der Gesamtexporte eine wichtige Stütze für den Schweizer Aussenhandel. Mit einem Anteil von 53% aller Pharmaexporte ist Europa nach wie vor die wichtigste Exportdestination für pharmazeutische Produkte aus der Schweiz.

Der Medikamentenmarkt wuchs 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4.6% auf rund 5.6 Milliarden Franken. Das ist ein leicht schwächeres Wachstum als im Vorjahr. Der Zuwachs ist insbesondere auf die Einführung neuer, innovativer Medikamente speziell gegen Krebs zurückzuführen, aber auch Präparate gegen Autoimmunerkrankungen wie multiple Sklerose trugen zum Wachstum bei.

Diese Publikation ist auf Deutsch und Französisch erhältlich.

 

 

 

 

 


GESUNDHEITSWESEN SCHWEIZ

Fakten und Statistiken zum Gesundheitswesen Schweiz

Fakten und Statistiken zum Gesundheitswesen Schweiz

Diese Publikation erscheint jährlich mit den aktuellen Zahlen und Angaben zu Gesundheitsindikatoren, Gesundheitskosten und deren Finanzierung in der Schweiz. Zusätzlich sind alle Einzelgrafiken online verfügbar und stehen zum Download bereit.

In der 36. Auflage sind unter anderem folgende Informationen enthalten: In der Schweiz leben rund 121‘000 Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz, wobei nur ein Drittel der Fälle diagnostiziert wird. Die Prävalenz von Demenzerkrankungen nimmt mit steigendem Alter zu. In der Gruppe der 30- bis 64-Jährigen lag 2016 die Anzahl Erkrankter bei rund 2‘720 Fällen, bei der Gruppe der 85- bis 89-Jährigen hingegen lag diese bei den Männern bei über 8‘600 und bei den Frauen bei 19‘700 Fällen. Seit einigen Jahren ist eine zunehmende Zahl von Todesfällen infolge von Demenz zu beobachten. Im Jahr 2000 starben 1‘526 Menschen an Demenz, 2014 waren es 4‘200. Demenzerkrankungen werden aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zunehmen.

Diese Publikation ist auf Deutsch und Französisch erhältlich.

 

 

 

 

 

SWISS HEALTHCARE AND PHARMACEUTICAL MARKET

Diese Publikation ist eine englische Best-of Version der beiden Broschüren "Pharma-Markt Schweiz" und "Gesundheitswesen Schweiz“, die nur online erscheint. Dabei werden Aufbau, Zusammenhänge und Finanzierungsströme des Schweizer Gesundheitswesens aufgezeigt und aktuelle Statistiken zum Pharmamarkt Schweiz veröffentlicht.

Alle Einzelgrafiken stehen zum Download zur Verfügung. 

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Gesundheitsmonitor


Kosten- und Prämienanstieg mehrheitlich erwartet

Gesundheitsmonitor


Kosten- und Prämienanstieg mehrheitlich erwartet

Wichtigste Ergebnisse des Gesundheitsmonitors 2017, gfs.bern, Juni 2017

Wichtigste Ergebnisse des Gesundheitsmonitors 2017, gfs.bern, Juni 2017

Der Gesundheitsmonitor informiert seit 1997 zuverlässig über das Verhältnis der Schweizer Stimmberechtigten zum Gesundheitswesen in der Schweiz. Dazu werden jährlich etwa 1200 repräsentativ ausgewählte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vom Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag von Interpharma befragt. Um Zeitvergleiche erstellen zu können, wird der Hauptteil der Fragen dabei über die Jahre hinweg konstant gehalten.
Die Zufriedenheit mit dem Schweizer Gesundheitssystem ist seit Jahren fast unverändert hoch. 78% der Befragten (–3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr) haben einen sehr oder eher positiven Gesamteindruck. Einer der Gründe für die gute Gesamtbilanz liegt in der Beurteilung der Qualität: 99% stufen diese als mindestens eher gut ein.

Im Vorjahresvergleich am stärksten zugenommen hat die Erwartung steigender Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien. 92% (+26) gehen davon aus, dass die Kosten im Gesundheitswesen weiterhin zunehmen werden. Die gesteigerte Kostenwahrnehmung führt jedoch nicht zu vermehrten Abbauwünschen: Eine klare Mehrheit der Befragten (58%, –1) will den Leistungskatalog generell auf dem heutigen Stand belassen. Lediglich 11% sprechen sich für einen Abbau aus. Auch am Obligatorium in der Grundversicherung soll nicht gerüttelt werden.

Diese Publikation ist auf Deutsch und Französisch erhältlich.

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Nutzenbroschüre


Informationsbroschüre in Zusammenarbeit mit ProRaris veröffentlicht

Nutzenbroschüre


Informationsbroschüre in Zusammenarbeit mit ProRaris veröffentlicht

Die neuste Nutzenbroschüre «Seltene Krankheiten – Fortschritte in Diagnose und Behandlung» entstand in Zusammenarbeit mit ProRaris – Allianz Seltener Krankheiten Schweiz.

Viele Menschen sind von einer seltenen Krankheit betroffen

Nutzenbroschüre Seltene Krankheiten

Nutzenbroschüre Seltene Krankheiten

Jede einzelne seltene Krankheit kommt zwar selten vor, weil aber insgesamt bereits 8000 davon bekannt sind, sind relativ viele Menschen von einer seltenen Krankheit betroffen. Etwa 580 000 Personen sind es in der Schweiz – gleich viele Menschen leiden hierzulande an Diabetes.

Eine von ihnen ist A. Briguet. Als die ersten Anfälle auftraten, war sie 10 Jahre alt. Ihre Hände, Füsse und bisweilen sogar die Knie schwollen an. Briguet und ihre Eltern suchten einen Allergologen auf. Im Verlauf eines Jahrs nahm der Arzt regelmässig Blutproben und konnte schliesslich eine Diagnose stellen: hereditäres Angioödem («vererbte Schwellung»), eine seltene Krankheit, die gemäss Schätzungen eine von 10 000 bis 50 000 Personen betrifft. «Es gibt Zeiten, in denen es ganz gut geht, und solche, in denen es schwer ist», sagt Briguet. Zu Beginn gab es ein teures Medikament, das man intravenös spritzen und im Kühlschrank aufbewahren musste. Das war kompliziert. Wenn sie in die Ferien fuhr, suchte sie zuallererst nach einem Kühlschrank. Einige Jahre später kam ein weiteres Medikament auf den Markt, eines, das nicht gekühlt werden muss und intramuskulär injiziert wird. «Das hat mein Leben verändert, denn nun kann ich unbesorgt verreisen.»

Neben dem Porträt von A. Briguet findet sich in der Broschüre ein Interview mit Professor Matthias Baumgartner, Direktor des Forschungszentrums für das Kind am Kinderspital Zürich und spezialisiert auf die Behandlung von seltenen Krankheiten. Weiter wird auf die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Medikamenten gegen seltene Krankheiten eingegangen und beispielhaft anhand der seltenen Krankheiten Niemann-Pick, Haarzell-Leukämie sowie Porphyrie gezeigt, wo Fortschritte erzielt wurden und wo weiterer Forschungsbedarf besteht.

 

 

 

 

Die Broschüre ist in Deutsch und Französisch erhältlich und wird seit Ende Oktober 2017 in über 2000 Arztpraxen aufgelegt sowie über Kinderspitäler verteilt.

Mit den Nutzenbroschüren wird jeweils ein Krankheitsbild beleuchtet. Die Betroffenen und ihre Angehörigen erhalten Informationen zur Krankheitsentstehung, Behandlungsmöglichkeiten und aktuellen Forschungsentwicklungen.

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Animal Welfare Report


Neuer Jahresbericht gibt Auskunft zu den Aktivitäten im Bereich Tierschutz

 

Animal Welfare Report


Neuer Jahresbericht gibt Auskunft zu den Aktivitäten im Bereich Tierschutz

 

Animal Welfare Report 2017

Animal Welfare Report 2017

Bereits zum siebten Mal veröffentlichte die forschende Pharmaindustrie der Schweiz ihren Jahresbericht zu der 2010 verabschiedeten Tierschutzcharta. Dieser enthält zahlreiche Beispiele, wie die Interpharma-Mitgliedsfirmen im Berichtsjahr die Bedingungen bei Tierversuchen und den Schutz der Labortiere im Sinne der Charta weiter verbessert haben.

Der Report erscheint dieses Jahr in einem neuen Gesicht. Es gibt zwei Schwerpunktthemen, die 3R und die Interpharma-Audits. Der Report enthält zahlreiche Projektbeispiele aus dem 3R-Umfeld (Refine, Reduce, Replace) wie die Preisträger von 3R-Awards und es kommen Stakeholder aus Tierschutz, Industrie und Akademie zum neuen nationalen 3R-Kompetenzzentrum zu Wort.

Zudem gibt der Report Einblicke in den Ablauf der Interpharma-Audits, die durch einige Mitgliedsfirmen gemeinschaftlich bei Tierzüchtern und Auftragsforschungsinstituten(CROs) aus Europa durchgeführt wurden. Im Vorwort bekräftigt der neue Generalsekretär von Interphrama, René Buholzer, auch das zukünftige Engagement zum Thema Tierschutz in der Industrie.

Diese Publikation ist auf Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich.

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Allianz q Broschüre


Qualitätsparameter im Gesundheitswesen - Vom Einzelnen zum Kollektiv

Allianz q Broschüre


Qualitätsparameter im Gesundheitswesen - Vom Einzelnen zum Kollektiv

Qualität im Gesundheitswesen: allianz q Broschüre zum Thema "Daten"

Qualität im Gesundheitswesen: allianz q Broschüre zum Thema "Daten"

Die allianz q ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem Gesundheitswesen und wurde im Januar 2010 gegründet. Das vordringlichste Anliegen der allianz q sind die Verankerung und die laufende Verbesserung der Qualität im Gesundheitswesen. Im Nachgang des jährlich stattfindenden Workshops der allianz q wird stets eine Broschüre veröffentlicht, die das Seminarthema diskutiert und vertieft.

Im Juni fand dieser Workshop der allianz q bereits zum siebten Mal statt. Diesmal ging es um die verschiedenen Sichtweisen von Qualität im Gesundheitswesen. Die individuelle Sicht von Qualität und die jeweiligen Anforderungen an diese können sehr unterschiedlich sein und sind abhängig von der persönlichen Situation. Ein Patient oder ein Arzt definiert für sich andere Qualitätsparameter als vielleicht ein Medikamentenforscher oder ein Krankenkassenvertreter. Beim Workshop haben die Teilnehmenden versucht, die individuellen Sichtweisen in eine kollektive Optik zu übertragen und es wurden Parameter diskutiert, die es braucht, um die Behandlungsqualität (outcome quality) zu erhöhen.

Die Publikation ist auf Deutsch und Französisch erhältlich.