Die forschende Pharmaindustrie in der Schweiz ist bei der Forschung und Entwicklung im Bereich der seltenen Krankheiten ganz vorne mit dabei. © Barbara Jung

Die forschende Pharmaindustrie in der Schweiz ist bei der Forschung und Entwicklung im Bereich der seltenen Krankheiten ganz vorne mit dabei.
© Barbara Jung

Im Mai 2015 hat der Bundesrat den Umsetzungsplan zum nationalen Konzept seltene Krankheiten genehmigt. Das Konzept war durch ein Postulat von Nationalrätin Ruth Humbel (CVP) gefordert worden. Interpharma begleitet die Umsetzung, die bis 2017 abgeschlossen sein soll, als Mitglied der Interessengemeinschaft Seltene Krankheiten (IGSK). Zwar unterstützt Interpharma die Umsetzung grundsätzlich. Allerdings sind wesentliche Fragen wie etwa die Finanzierung der Massnahmen, die Forschungsförderung und verbindliche Schritte zur Rechtsgleichheit bei der Vergütung von Diagnosen und Therapien noch immer nicht geklärt.