USR III: Die steuerliche Attraktivität der Schweiz, die heute gegeben ist, soll gewahrt werden. © Barbara Jung

USR III: Die steuerliche Attraktivität der Schweiz, die heute gegeben ist, soll gewahrt werden. © Barbara Jung

Mit der im Juni 2016 von den eidgenössischen Räten beschlossenen Unternehmenssteuerreform III sollen u.a. Ersatzmechanismen eingeführt werden für die Abschaffung der kantonalen Sonderstatus für Holding- und Verwaltungsgesellschaften, die nicht mehr im Einklang mit internationalen Standards stehen. Als Ausgleich soll bei den kantonalen Steuern neu eine Patentbox eingeführt werden, die eine privilegierte Behandlung von Erträgen aus Patenten und anderen geistigen Eigentumsrechten vorsieht, die auf Forschung und Entwicklung in der Schweiz zurückzuführen sind. Die Kantone sollen zudem die Möglichkeit erhalten, zusätzlich auch erhöhte Abzüge für F&E-Aufwendungen vorzusehen. Gegen die Reform wurde das Referendum ergriffen. Die Referendumsabstimmung findet am 12. Februar 2017 statt.

Interpharma begrüsst die Vorlage und engagiert sich für die steuerliche Attraktivität des Standorts Schweiz. Die Steuerreform stärkt die inländische Forschung und Entwicklung und stellt sicher, dass künftig alle Unternehmen einheitlich besteuert werden.